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Nr. 9 (Februar 2004)
DGPuK-Newsletter. Nr. 9 (Februar 2004)

Informationsdienst der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft für Politik, Hochschulen, Medien und Wirtschaft.

Erscheint alle zwei Monate. Nachrichten aus dem Fach und aus den Instituten, Forschungsberichte, Projekte, Tagungen.

Forschung
Wo TV-Scanner hängen bleiben
Wird Fernsehen Radio?
Crossmedia: Vom Fernsehen ins Netz

Neues aus den Instituten
Kommunikatorforschung kompakt auf CD-ROM
Filmlexikon im Internet
Leipzig: Projekt zu ethischen Qualitätskriterien

Tagungen
Ethik im Journalismus
Erfurt: Die deutsche Fernsehfamilie
Stuttgart: Öffentlichkeitsarbeit und Umweltschutz

Zwei DGPuK-Fachgruppentreffen

Who is who in der DGPuK
Vorstand
Fachgruppensprecher


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Forschung

Wo TV-Scanner hängen bleiben
Schnelle Schnitte, Gewalt oder Erotik: TV-Zuschauer verweilen nach dem Scanning mit der Fernbedienung tendenziell eher bei Programmen mit Merkmalen, die auffallen und sich abheben. Helena Bilandzic (Erfurt) hat die Daten der GfK-Fernsehforschung mit einer detaillierten Inhaltsanalyse verknüpft, um dem Umschaltverhalten auf die Spur zu kommen. [weiter] [zurück]    

Wird Fernsehen Radio?
Tagsüber und in der Nacht machen die meisten Zuschauer beim Fernsehen noch etwas anderes. Christoph Kuhlmann und Jens Wolling von der TU Ilmenau haben festgestellt, dass das Nebenbeisehen nur in der Primetime zwischen 19 und 22 Uhr nicht dominiert. Vor allem die jüngeren Generationen widmen dem Fernsehen längst nicht mehr die volle Aufmerksamkeit.
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Crossmedia: Vom Fernsehen ins Netz
TV-Sender sollten am besten mit vollständigen Web-Adressen für ihre Internetangebote werben. Wolfgang Schweiger hat bei einer Publikumsbefragung zu Crossmedia außerdem festgestellt, dass die Zuschauer im Netz Informationen von öffentlich-rechtlichen Anbietern bevorzugen und dass bei TV-Abstimmungen E-Mails fast so beliebt sind wie Anrufe.
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Neues aus den Instituten

Kommunikatorforschung kompakt auf CD-ROM
Am Münchener Institut für Kommunikationswissenschaft wurden die Studien zu den Berufsfeldern Journalismus, PR, Werbung und Film auf einer CD-ROM zusammengefasst. Schwerpunkt der Darstellung: die Berufssituation von Männern und Frauen.
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Filmlexikon im Internet
Das Lexikon der Filmbegriffe ist online. Das Nachschlagewerk umfasst rund 1500 Begriffe aus den Bereichen Technik, Ästhetik und Wissenschaft. Mitherausgeber ist der Kieler Medienwissenschaftler Hans J. Wulff.
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Leipzig: Projekt zu ethischen Qualitätskriterien
An der Abteilung Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft des Leipziger Instituts hat ein Forschungsprojekt zu medienethischen Qualitätskriterien begonnen. Auftraggeber ist die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, Projektleiter Klaus Beck. [zurück]

Tagungen

Ethik im Journalismus
Das Netzwerk Recherche lädt in die Evangelische Akademie Arnoldshain ein. Diskussionsgegenstand: „Maßstäbe gegen die Maßlosigkeit. Ethik und Qualitätsstandards im Journalismus“. Termin: 20. bis 22. Februar.
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Erfurt: Die deutsche Fernsehfamilie
„Die deutsche Fernsehfamilie“ ist Thema der Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte. Dabei wird es sowohl um Programme als auch um Nutzungsmuster gehen. Termin: 1. und 2. April, Tagungsort: Erfurt.
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Stuttgart: Öffentlichkeitsarbeit und Umweltschutz
"Erfolgreich PRoUmwelt – Chancen einer modernen Öffentlichkeitsarbeit" heißt ein Forum in Stuttgart, das das Fachgebiet für Kommunikationswissenschaft und Journalistik der Universität Hohenheim gemeinsam mit dem Landesministerium für Umwelt und Verkehr veranstaltet. Termin: 28. April.
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Zwei DGPuK-Fachgruppentreffen
Am 19. und 20. Februar diskutiert die DGPuK-Fachgruppe Medienethik in München über „Medienethik und globale Konflikte“. Die Fachgruppe Computervermittelte Kommunikation trifft sich am 27. und 28. Februar in Dortmund zu einem Workshop. [zurück]

Impressum
Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Verantwortlich: Michael Meyen

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